Elternverein Killwangen

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Elternvereins Killwangen

Vergangene Anlässe:

Erstmals seit mehreren Jahren fand der Chlausbesuch wieder im Zentrum, nicht am Waldrand statt.

Rahel Bühler
Es ist Samstag, kurz nach 17 Uhr auf dem Spielplatz beim Schulhaus Zelgli. Es weht ein frischer Wind, langsam wird es dunkel. Vier Finnenkerzen erhellen den Spielplatz. Die Besucher, total sind es etwa 50 Kinder mit ihren Eltern sowie mehrere Mitglieder des Elternvereins, warten gespannt auf ihren Gast. Wenige Minuten später ist es so weit: Der Samichlaus, in Begleitung eines Schmutzli und einer Messdienerin, kommt auf den Platz. Die vielen Kinderaugen haben ihn schon von Weitem entdeckt.
In den vergangenen zwei Jahren hat der Samichlaus-Besuch beim Waldeingang stattgefunden. Mit rückläufigen Besucherzahlen. «Deshalb haben wir entschieden, den Chlausbesuch dieses Jahr wieder im Zentrum durchzuführen», sagte Stefanie Neukom, Vizepräsidentin des Elternvereins.
Der Rest des Programms ist gleich geblieben: Zuerst erzählt der Samichlaus eine Geschichte. Heuer ist es jene von Stefan, der lernte, wie es ist, Reue zu zeigen. Im Anschluss hatten die Kinder die Möglichkeit, dem Samichlaus ein Versli vorzutragen. Dafür verteilte der Schmutzli dann «Chlausesäckli».
Kranzbinden vom 26.11.2019
Während viele Familien in den Herbstferien verreisen, gibt es auch jene, die zu Hause bleiben. Für diese Kinder gibt es den Ferienspass.

Rahel Bühler

Sardinien, Porto, Berlin. Ferienzeit ist Reisezeit. Aber nicht für alle. Deshalb gibt es Organisationen, die in den Ferien Programme für Daheimgebliebene Kinder zusammenstellen. So auch in Spreitenbach und Killwangen.
In den beiden Nachbarsgemeinden sind die Organisatoren der Familientreff Spreitenbach und der Elternverein Killwangen. Der Ferienspass findet immer in der ersten Woche der Herbstferien statt. Heuer nehmen knapp 200 Kinder aus beiden Gemeinden am Freizeitprogramm teil. «Das sind etwas weniger als vergangenes Jahr. 2018 war ein Spitzenjahr», sagt Doris Guggenbach. Sie ist die OK-Verantwortliche aus Spreitenbach. Den Grund für die geringere Anzahl an Anmeldungen sieht sie im Anmeldesystem: «Seit diesem Jahr kann man sich nur noch online anmelden. Vielleicht hat der Wechsel einige potenzielle Teilnehmer abgeschreckt.» Trotz des Wechsels seien die Teilnehmerzahlen immer noch höher als im Jahr 2017. Der Wechsel auf das Onlinesystem habe sich aber gelohnt. Guggenbach: «Es vereinfacht für uns Organisatoren vieles.»
Karate ausprobieren, Cookies backen, Yoga machen. Insgesamt bietet der Ferienspass Spreitenbach-Killwangen heuer 44 verschiedene Angebote an. Manche Kurse werden mehrfach durchgeführt. Je nach Alter und Können der Teilnehmenden. Am Kleinkaliber-Kurs in der Gemeinschaftsschiessanlage Härdli nahmen zum Beispiel 18 Schüler teil.
Einer der Kurse ist der Tischtenniskurs in der Turnhalle Hasel in Spreitenbach. Zwölf Kinder und Jugendliche sind am vergangenen Mittwochvormittag in der Halle. Draussen regnet es in Strömen. Drinnen geht es «rassig» zu und her: Die acht Buben und zwei Mädchen sind mit einer Übung beschäftigt. Sie versuchen, mit der Rückhand einen Pappteller zu treffen, der auf der gegenüberliegenden Tischhälfte in der rechten Ecke liegt. Willi Häusler vom Tischtennisclub Spreitenbach leitet den Kurs. «Dieses Jahr sind die Kinder sehr motiviert», urteilt er. Während der knapp drei Stunden zeigt er den Teilnehmenden vor allem die Basics: die Schläge mit der Vor- und der Rückhand. «Der Spass steht im Vordergrund.»
Celine Blondin und Amy Zurkinden sind die einzigen beiden Mädchen im Kurs. Celine findet das cool. «Ich spiele gerne Tischtennis. Zu Hause haben wir keinen Tisch. Deshalb bin ich hier», sagt die Zehnjährige. Die siebenjährige Amy nickt.
Nebst Übungen, Rundlauf und Matches steht das Üben mit einem Ball-Roboter auf dem Programm. In einem vorgegebenen Rhythmus wirft er Bälle raus. So können die Kinder die Rückhand trainieren. Jedes Team kommt nacheinander an die Reihe. Hüsler steht beratend zur Seite.
Währenddessen sind Noreno Santoro und Nils Guggenbach in ein Duell um die meisten Punkte verstrickt. «Mir gefällt es, dass Tischtennis so ‹zackig› geht», sagt Noreno bei einem Unterbruch. Kollege Nils gefällt am Kurs vor allem, dass sie «relativ frei spielen können».
Das Programm des Ferienspasses sieht nicht jedes Jahr gleich aus: «Wir überarbeiten das Kursangebot nach jeder Ausgabe», erklärt Doris Guggenbach. Der Tischtenniskurs wird heuer nach einigen Jahren Unterbruch wieder angeboten. Ein anderes Beispiel: Ropeskipping, also Seilspringen, sei in den vergangenen Jahren stets super gelaufen. Heuer nicht. Die Spreitenbacher OK-Verantwortliche hat eine Vermutung: «Viele Kinder kommen jedes Jahr und haben schon vieles ausprobiert. Wie etwa Seilgumpen.» Deshalb werde dieser Kurs nächsten Herbst wohl nicht angeboten. Dafür kämen Neue hinzu.
Poolparty 2019

Das sonnige Wetter lockte über 50 Teenager am Freitagabend ins «Meierbädli».
Bereits vor der Eingangstüre waren die Kinder in Partylaune und warteten auf den Einlass.
Das motivierte OK Team sorgte den ganzen Abend für tolle Stimmung und einen reibungslosen Anlass.
Mit feinen selbst ausgedachten Drinks, wurden die Kinder von den 6. Klässlern an der Cocktailbar verwöhnt.
Feine Hot Dogs und ein reichhaltiges Kuchenbuffet sorgten für volle Mägen.
Die Party war viel zu schnell vorbei und alle Kinder gingen glücklich und zufrieden nach Hause.
Das Organisationsteam mitsamt den Jugendlichen waren sich nach dem Aufräumen einig: Wir freuen uns auf die nächste Poolparty!

Poolparty 2019

Das sonnige Wetter lockte über 50 Teenager am Freitagabend ins «Meierbädli».
Bereits vor der Eingangstüre waren die Kinder in Partylaune und warteten auf den Einlass.
Das motivierte OK Team sorgte den ganzen Abend für tolle Stimmung und einen reibungslosen Anlass.
Mit feinen selbst ausgedachten Drinks, wurden die Kinder von den 6. Klässlern an der Cocktailbar verwöhnt.
Feine Hot Dogs und ein reichhaltiges Kuchenbuffet sorgten für volle Mägen.
Die Party war viel zu schnell vorbei und alle Kinder gingen glücklich und zufrieden nach Hause.
Das Organisationsteam mitsamt den Jugendlichen waren sich nach dem Aufräumen einig: Wir freuen uns auf die nächste Poolparty!

Eltern-Kind Malen im Bruno Weber Park, 11 Mai 2019

Am Samstagmorgen trafen sich die interessierten und malfreudigen Teilnehmer vor dem Eingang des Bruno Weber Park oberhalb Dietikon. Wir waren gespannt, welche Fabelwesen uns in diesem mystischen Park begegnen werden.
Nach einer herzlichen Begrüssung von unserer Kursleiterin, Susanne Brem, hörten wir gespannt der Einführung zu. Gemeinsam suchten wir uns ein passendes Sujet aus und Susanne nahm ihren Bleistift zur Hand und zeichnete mit geübten Handstrichen ein wunderschönes Objekt auf die Postkarte. Nach dem sie die Konturen noch mit dem schwarzen Stift vollendet hatte, durfte Jara mit speziellen Neocolorfarben das Sujet ausmalen. Die bunten Farben leuchteten und mit einigen Wassertropfen liess Susanne Brem die Farben ineinanderfliessen.
Nun durften wir Paarweise ein Kunstwerk aussuchen und es auf unser, noch weisses Papier verwirklichen. Jara war begeistert, als sie ihre erste selbstgezeichnete Skulptur allen Teilnehmer und Susanne zeigen konnte.

Da es zu regnen begann, assen wir im Wassergartensaal einen feinen Znüni der vom Elternverein offeriert wurde. Nach dieser Stärkung malten wir noch andere farbenfrohe Gestalten und erfanden dazu unsere eigenen Fabel- und Märchengeschichten, die wir einander erzählten. Als Abschluss spazierten wir gemeinsam durch die fantastische Welt der exotischen Schönheiten und der bizarren Tempelbögen. Susanne Brem wusste die tollsten Geschichten dazu und alle hörten ihr begeistert zu. Jara und die Teilnehmer hatten Spass an dem Waldgarten mit den verschiedenen, männlichen Stühlen die alle einen anderen Gesichtsausdruck hatten. Es war ein beeindruckender Morgen im Bruno Weber Park. Jara und die Teilnehmer waren so begeistert und inspiriert, dass sie sich bereits für den nächsten Malkurs angemeldet haben.
Weitere Kursdaten finden sie unter folgendem Link: www.susannebrem.ch

Raclette-Plausch à Dicretion mit den Landfrauen, 24 März 2019

Landfrauen- und Elternverein Killwangen haben zusammengespannt:
Am Sonntag luden sie die Bevölkerung zum Racletteessen ein.

Grundsätzlich zufrieden, auch wenn man sich mehr Besucher gewünscht hätte, so lautet das Fazit der Organisatoren nach dem
Racletteessen, das am Sonntag in der Turnhalle Killwangen stattgefunden hat.

Die Idee, als Vereine zusammenzuspannen, kam von den Landfrauen. Ihr Ziel: junge Mitglieder gewinnen. «Die meisten
Frauen in unserem Verein sind schon älter und wir hoffen, so auch jüngere Mitglieder zu gewinnen », sagt Vreni Schaub, Präsidentin
der Landfrauen. Das jüngste Mitglied beim Landfrauenverein ist 39 Jahre alt, das älteste 87.

ES IST ZWAR der erste Anlass, den die beiden Vereine für die breite Bevölkerung organisiert haben. Allerdings haben sie im letzten
Winter schon einmal zusammengespannt. Damals banden neun Frauen mit Kindern unter Anleitung von Landfrauen Kränze.
«Wir konnten etwas lernen und die Landfrauen ihr Wissen weitergeben», sagt Stefanie Neukom, Vize-Präsidentin des Elternvereins.

Ob die beiden Vereine das Racletteessen ein zweites Mal durchführen werden, ist noch nicht klar. «Wir werden erst einmal die
Rechnung abschliessen und dann weiterschauen», so Schaub. Sie bedauert, dass nicht mehr Killwangener zum Essen kamen: «Wenn
schon mal ein Anlass im Dorf stattfindet.» «Es lag vermutlich auch daran, dass der Anlass erstmals stattfand und viele Familien
das schöne Wetter für Aktivitäten im Freien nutzten», resümiert Neukom. Besonders gefreut hat sie, dass die Stimmung gut gewesen
sei und sogar eine Gruppe Jugendlicher zum Racletteessen vorbeikam. 

Text: Melanie Bär - Limmatwelle

Der Samichlaus beschenkt Gross und Klein
 
«Und, möchtet ihr mir jetzt gemeinsam ein Lied vorsingen», fragt der Samichlaus die Kinder, die bis jetzt andächtig seiner Geschichte zugehört haben. Betretenes Schweigen. Doch plötzlich ist von den Räbeliechtliliedern die Rede. Der Samichlaus greift die Idee auf und schon stehen 10 Kindergartenkinder vor ihm und tragen voller Inbrunst ihr Lied vor. Was für ein wunderschöner Moment! Mittlerweile ist es ganz dunkel geworden und eine Lichterkette erhellt die stimmungsvolle Szene am Waldrand. Die Kinder dürfen dem Samichlaus eins nach dem andern ihre Sprüchli vorsagen und dafür ein Säckli in Empfang nehmen. Zum Schluss hat der Samichlaus auch noch für die Grossen eine Überraschung bereit. Er bittet die anwesenden Vorstandsmitglieder des Elternvereins, die den Anlass organisiert haben, nach vorne. Er bedankt sich für das Engagement des Vorstands und verkündet, dass die diesjährige Spende der Chlausgesellschaft Spreitenbach, welche jedes Jahr eine Organisation oder einen Verein unterstützt, an den Elternverein Killwangen gehen wird. Was für eine wunderbare Überraschung – vielen Dank lieber Samichlaus!
Kränzeln mit den Landfrauen und dem Elternverein
 
Wieso nicht einmal zusammenspannen und etwas gemeinsam machen? Diese Frage brachte vor einigen Wochen ein paar Vorstandsmitglieder des Elternvereins und der Landfrauen von Killwangen zusammen. Schnell merkten die Beteiligten, dass bei den Landfrauen viel Wissen um schöne Traditionen vorhanden ist, für das sich viele Mütter aus dem Elternverein interessieren könnten. Und so durften wir letzten Mittwoch unseren ersten gemeinsamen Anlass durchführen: 9 Mütter und ihre Kinder trafen sich im Werkgebäude zum Adventskranzbinden. Unter der fachkundigen Anleitung der Landfrauen entstanden wunderschöne Kränze. Die Kinder waren mit grossem Eifer dabei und zeigten viel Freude und Ausdauer. Die Mütter freuten sich über eine grosse Auswahl an wunderschönem Grünzeug und Dekoartikel. Mit einem kleinen Zvieri fand der gemütliche Nachmittag seinen Ausklang. Wie schön, dass wir als Vereine in Killwangen an einem Strick ziehen und einander besser kennenlernen dürfen!
 
 
Kasperlis Abentüür im töife Meer, 10. November

Grossen Aufregung um den Schatzkammerschlüssel von König Balduin, der wird gut bewacht von Haifisch Klapperzahn und liegt tief im Meer unten.
Kein Grund für Kasperli diese gefährliche Reise nitcht anzutreten! Auf dem Weg zu Haifisch Klapperzahn muss er viele Abenteuer bewältigen aber dann wird der Kaspeli so richtig überrascht!

Text: Kasperlitheater Gwundernäsli​
Ferienspass Herbstferien 2018

Erstmals können auch Primarschüler und Kindergärtler aus Killwangen am «Ferien-Spass» in den Herbstferien teilnehmen.
Melanie Bär Limmatwelle

Im Wald kochen, einen Korkuntersetzer oder Stein bemalen, zusammen Fussball spielen, einen Blick in die Produktion von Zweifel Chips, in ein Fotostudio oder den Betrieb der Feuerwehr werfen. Das und vieles mehr können die Spreitenbacher Schüler im Rahmen des Projekts «Ferien-Spass» während der ersten Herbstferienwoche seit vier Jahren.
Erstmals konnten auch Schüler, die in Killwangen die Schule besuchen, Kurse belegen. Die Initianten des Projekts, die Jugendkommission Spreitenbach, wird dieses Jahr nämlich vom Elternverein Killwangen unterstützt.
Killwangener Kinder sind interessiert
«Meine Kinder fanden es schade, dass es in Killwangen kein solches Angebot gibt», sagt Sibylle Müller. Dadurch animiert, suchte sie als Präsidentin des Elternvereins Killwangen den Kontakt mit den Spreitenbacher Organisatoren.
So ist eine Zusammenarbeit in den beiden Dörfern entstanden und das achtköpfige Team aus Spreitenbach wird nun von Andrea Taing, Maria Mannino und Sibylle Müller vom Elternverein Killwangen unterstützt. «Wir finden das super», sagt Gisela Guggenbach vom Familientreff Spreitenbach.
Dieses Jahr nehmen rund 250 Kinder an den 55 Kursen teil. Das sind rund 50 Teilnehmer mehr als im Vorjahr. Ein Grund der Teilnehmerzunahme ist sicher auch die Ausdehnung auf Killwangen.
Naturkurse sind besonders beliebt
Mit Ausnahme eines einzigen Kurses, für den sich zu wenig Kinder angemeldet haben, können alle Kurse durchgeführt werden. «Sehr beliebt sind Naturkurse», so Müller.
Finanziell unterstützt wird das Projekt von Pro Juventute, den beiden Gemeinden und Sponsoren. Die günstigsten Kurse können deshalb bereits ab 5 Franken pro Kind angeboten werden.
«Das Angebot entspricht einem Bedürfnis und wir unterstützen es deshalb gerne», sagt der Killwangener Gemeindeammann Werner Scherer.
Poolparty, 17. August
 
Killwangener Kinder lassen sich die Laune nicht verderben! Das haben unsere 5.-7.-Klässler ganz deutlich bewiesen. Unsere Poolparty, die für den Abend des 17. August geplant war, stand bis kurz vor Start noch auf der Kippe. Noch während dem Aufbau durch ein engagiertes Team von Mamis und 7.Klässlern, goss es plötzlich in Strömen. Die Deko war dahin, aber der guten Stimmung tat das keinen Abbruch. Trotz kühlem und feuchtem Wetter kamen rund 45 Teenager ins Meierbädli und genossen einen lustigen Abend zusammen. Weil das Wasser wärmer war als die Luft, waren einige kaum aus dem Wasser zu bringen. Bei Hotdogs, feinen Drinks und viel Badespass ging der Abend schnell vorüber. Organisatoren und Kinder waren sich einig: Das war nicht die letzte Poolparty!
Spielgruppenabschiedsfest Juni 2018


Tauschbörse - Furby’s wunderbare Reise

Furby ist ein kugelrundes, plüschiges Wesen, das pausenlos plappert, komische Geräusche von sich gibt und dazu mit den Ohren und Augen klappert. Anfangs heiss geliebt von Kindern, finden es Eltern schnell nervig und irgendwann verlieren auch die Kinder das Interesse daran. Deshalb diente Furby bereits zum dritten Mal als Wanderpokal an der Schülertauschbörse in Killwangen, die am Samstag, 5. Mai 2018 in der Turnhalle des Schulhauses Zelgli stattfand. Vorschul- und Schulkinder trafen sich hier, um ihre ausgedienten Spielsachen, Bücher und DVD’s gegenseitig zu tauschen bzw. zu verkaufen. Furby war im letzten Jahre von Lea zu Rebecca gereist und findet nun ein neues Zuhause bei Yella. Bereits jetzt steht fest, dass er bei der nächsten Tauschbörse erneut seinen Wohnort wechseln darf. Der Elternverein Killwangen organisierte den Anlass und bedankt sich bei allen kleinen und grossen Teilnehmern und Teilnehmerinnen.

 
 
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